Take Your Owner to Work Day

Zu Feier des heutigen “Take Your Dog to Work Day“ hat Chief Wooficer Joey von einem Tag in seinem Leben im Coya HQ berichtet.
Isabelle Beyer
26.6.2020

Ein Tag im Leben unseres Chief Wooficers Joey

Hier bei Coya haben wir nicht nur einen, sondern gleich 7 Bürohunde: Von klein bis groß, von Mischling bis Rassehund, bei uns ist jeder flauschige Begleiter unserer Mitarbeiter*innen herzlich willkommen. Aber was treiben die Hunde eigentlich so während die Mitarbeiter*innen eifrig an Versicherungsprodukten arbeiten? Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag unserer Vierbeiner wohl so aus? Wir haben zur Feier des heutigen „Take Your Dog to Work Day“ unseren Chief Wooficer Joey (Beagle, 5 Jahre, fressmotiviert) befragt und er hat seinen Arbeitsalltag für uns mit wedelndem Schwanz einmal geschildert:

7 Uhr: Endlich Zeit zum Aufstehen! Joey’s Morgenroutine besteht aus dem Verspeisen einer Minz-Kaustange für die Maulhygiene, 10 Minuten Hundeyoga, der Auswahl des zur Laune und Wetter passenden Geschirrs und einem ausgiebigen Spaziergang, um dann voller Tatendrang in den Tag starten zu können.

Joey beim Doggovisory Board Meeting
Joey beim Doggovisory Board Meeting

8 Uhr: Ankunft im Büro. Zunächst rennt Joey einmal durch das komplette Büro, um alle Mitarbeiter zu begrüßen und dabei eventuell auch das ein oder andere Leckerlie abzugreifen. Er sagt dem einen Mitarbeiter per High-Five guten Morgen, dem anderen gibt er höflich die Pfote. Joey verrät, dass er je nach Anzahl der Leckerlies auch noch mehr Tricks auf Lager hat.

10 Uhr: Da ist sein Herrchen Karim meistens in einem Meeting. Das ist für die Hunde eher langweilig, sagt Joey. Daher wird meist erstmal ein bisschen herumgetollt. Und vielleicht gibt‘s ja auch noch irgendwo mehr Leckerlies abzusahnen.

12 Uhr: Nun folgt der spannende Teil des Tages: Die Mitarbeiter*innen holen ihre Lunchpakete heraus! Joey’s Lebensmotto und damit einer der wichtigsten Werte für ihn in einem Unternehmen: Fressen hat immer oberste Priorität! Zu dieser Zeit legt sich Joey also auf die Lauer und schnüffelt, was das Zeug hält. Er erzählt mit Stolz, dass er in der Lage ist schwere Türen oder die Reißverschlüsse von sämtlichen Rucksackmodellen zu öffnen, um an Essen zu gelangen.

13 Uhr: Danach folgt dann meist auch noch einmal eine Runde Gassi, um wieder ein paar Kalorien zu verbrennen. Joey sucht dabei auch viel den Austausch mit externen Hunden – da bleibt Gebelle natürlich nicht aus. Die Menschen nervt das manchmal, aber für Joey ist das Networking.

14 Uhr: Chef Joey checkt die Lage: Er hat ein paar 1:1’s mit den anderen Hunden am Nachmittag. Ob es sich dabei um einen schweren Fall von „Ich glaube, mein/e Besitzer*in hat nicht genug Leckerlies für die Woche gekauft“ oder es um ein fehlendes Spielzeug geht, das zerstört werden will, Joey ist auf jedes Szenario bestens vorbereitet und hilft seinen pelzigen Kollegen gerne aus (vor allem, wenn es um Leckerlies geht, natürlich. Das ist ja schließlich sein Spezialgebiet.)

Joey während eines wichtigen Business Calls
Joey während eines wichtigen Business Calls

15 Uhr: Nach getaner Arbeit wird nun erst einmal ein Schläfchen gehalten und zwar so ca. 1-3 Stunden. Sein Schönheitsschlaf ist ihm wichtig.

18 Uhr: Feierabend! Joey verabschiedet sich noch einmal freundlich von allen Hunden und Menschen und sprintet dann zur Tür, sein Herrchen Karim ist ihm dabei meist viel zu langsam. Aber naja, den bekommt er auch noch irgendwann besser trainiert - daheim wartet schließlich Abendbrot! Nachdem er gegessen hat, wird dann noch die eine oder andere Whatswuff-Nachricht verschickt bevor er sich bis zum nächsten aufregenden Tag schlafen legt.

Joey’s privater Sammlung in Feierabendbekleidung
Während er im Büro eher casual unterwegs ist, hält er es abends auch schon einmal gerne etwas feiner und holt z.B. die Samtfliege heraus.

…Danke, Joey für deinen Input!

Wie ihr seht macht Joey die Arbeit tierisch Spaß. Aber auch uns als Mitarbeitern sind die Vierbeiner unglaublich ans Herz gewachsen. Die Mitarbeiter stimmt es glücklich die Hunde jeden Morgen im Büro begrüßen zu dürfen und die ein oder andere Streicheleinheit zu vergeben. Und in der Tat zeigen Studien, dass Hunde auf der Arbeit Stress reduzieren, für bessere Laune sowie eine höhere Produktivität und Konzentration sorgen! Daher raten wir jedem Arbeitsplatz mindestens einen kleinen felligen Kollegen zuzulassen - es müssen ja nicht gleich 7 sein.

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