Zwei rennende Hunde

Wenn der verspielte Stadthund seinen Jagdtrieb entdeckt

Zusammen mit ihren zwei Hunden und ihrer Familie ist Luna vor rund einem Jahr aus der Stadt aufs Land gezogen. Keine Frage, dass das auch für die Vierbeiner eine große Veränderung war. Warum im April die Hundehaftpflichtversicherung für ihren Mischling Mogli einspringen musste, hat Luna uns im Interview erzählt.

Haftpflicht-Erfahrungsbericht von Luna und Mogli

Coya: Luna, erzähl uns doch mal von deinem Hund Mogli.

Luna: Wir haben Mogli seit dem Welpenalter – er wurde im Dezember 2017 geboren und ist jetzt zweieinhalb Jahre alt. Seine Mama ist eine französische Bulldogge und der Papa ein Australian Shepherd-Mischling, Mogli ist mit seinen rund 20 Kilo also ein recht kräftiger mittelgroßer Rüde. Er ist relativ verspielt und manchmal ein bisschen aufdringlich, dabei aber null aggressiv. Seit wir hier aufs Land gezogen sind, hat er allerdings seine Jagdambitionen entdeckt, und so kam es dann auch zu dem Schadensfall.

Coya: Was genau ist bei dem Schadensfall passiert?

Luna: Mogli ist aus dem Grundstück rausgelaufen und einmal quer übers Feld zum nächsten Nachbarn. Dort hat er eine Zuchtente erwischt, die hatte eine Bissspur am Flügel und hat geblutet. Ich habe Mogli dann wieder eingesammelt und mich bei unserem Nachbarn entschuldigt, da die Ente allerdings verletzt war, haben die Besitzer beschlossen, mit ihr zum Tierarzt zu gehen. Der Tierarzt konnte allerdings nichts für die Ente tun und hat unseren Nachbarn zur Vogelklinik München weitergeschickt, dort ist die Ente dann leider verstorben.

Coya: Wie hast du dich dann bei deiner Versicherung gemeldet?

Luna: Ich habe zuerst eine Mail an Coya geschickt und wurde dann zum Online-Formular weitergeleitet. Das habe ich ausgefüllt, und eigentlich war’s das schon. Kurz darauf kam eine Antwort, dass der Fall übernommen wird. Ich musste also nur noch Fotos von der Rechnung einreichen und dann hat alles gepasst. Für mich war es sehr einfach, das alles digital zu erledigen. Ich habe keinen Drucker und musste nicht mal meinen Laptop benutzen. Früher war ich bei einer anderen Versicherung, mit denen ich nur per Brief kommunizieren konnte – das war schon sehr umständlich. Da ich von meinen Nachbarn keine Mail-Adresse hatte, haben die sich auch per Brief mit Coya in Verbindung gesetzt, auch das hat gut funktioniert. Für mich lief alles also sehr entspannt.


„Ich wusste bei vielen Sachen aus der Stadt nicht, wie Mogli reagiert. Zum Beispiel, weil er früher nie gejagt hat. Da ich den Fall nicht vorhersehen konnte, war ich super froh, dass Mogli versichert war.“

Coya: Gibt es weitere Aspekte, die du dir von deiner Versicherung wünschen würdest?

Luna: Ich habe noch einen anderen Hund, der von unserem alten Versicherer gekündigt wurde. Deshalb wurde er von der Versicherung ausgeschlossen, was ich sehr schade finde. Schließlich kann mit einem Hund einfach immer was passieren, da muss sich ja gar nicht der alte Schaden wiederholen. Insofern ist es schon schwierig, zu wissen, dass ihn kaum noch Versicherungen aufnehmen wollen. Für mich wäre es also super, wenn auch mein zweiter Hunde mitversichert werden würde – das ist für mich das einzige kleine Manko.

Coya: Würdest du anderen Hundehaltern ebenfalls zu einer Hundehaftpflichtversicherung raten?

Luna: So eine Versicherung ist immer empfehlenswert. Ich hatte selbst mal den Fall, dass mein Kind von einem fremden Hund umgerannt wurde. Das war zum Glück nur eine Kleinigkeit, aber die Gegenseite hatte damals keine Versicherung und musste die Schadenssumme in Mini-Raten abstottern, was für alle Beteiligten ziemlich nervig war.

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